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Innungsmitgliedschaft

Die Innung ist eine starke Gemeinschaft. Durch ihre Mitgliedschaft in der Kreishandwerkerschaft vor Ort und durch den Fachverband auf Landesebene profitieren Innungsfachbetriebe doppelt.

Mitgliederbereich

Handwerkspolitik: Meisterpflicht

Statement ZDH-Präsident Wollseifer für die dpa zum Thema Monopolkommission und Meisterpflicht

 „Es ist erschreckend, wenn ausgerechnet die Monopolkommission als Wächterin über den Wettbewerb jetzt Wettbewerbsverzerrungen und unfairen Wettbewerbsbedingungen das Wort redet und bei ihrer Argumentation offensichtlich Fakten völlig außen vor lässt. Das fängt ganz banal schon damit an, dass der vom Vorsitzenden der Monopolkommission beispielhaft genannte Gärtner überhaupt nicht zum Handwerk zählt.

 Von Wettbewerbshütern erwarte ich, dass sie das große Ganze in den Blick nehmen und nicht einfach wohlbekannte Positionen wiederholen. Das ist Schreibtischargumentation, die mit der wirtschaftlich-gesellschaftlichen Realität nichts zu tun hat. Es ist irreführend, wenn behauptet wird, die 2004 erfolgte Liberalisierung drohe rückabgewickelt zu werden. Der Auftrag an die Regierung aus dem Koalitionsvertrag ist ein anderer, nämlich zu schauen, wo es seither zu Fehlentwicklungen gekommen ist, die man korrigieren sollte.

 Und  apropos Preise: Da sollte man schon hinterfragen, wie die von der Monopolkommission so gelobten günstigen Preise zustande kommen. Denn es hat wohl rein gar nichts mit fairem Wettbewerb zu tun, wenn Betriebe, die ihren Pflichten bei den Sozialversicherungsabgaben nachkommen, in Konkurrenz zu Betrieben stehen, die das nicht tun. Betriebe, die keine Sozialversicherungsabgaben leisten, können natürlich günstiger anbieten.

 Und wenn richtigerweise auf die gestiegene Zahl an Handwerksbetrieben hingewiesen wird, dann sollte zur vollen Wahrheit auch gehören, dass das vor allem Ein-Mann-Betriebe sind, die für eine Ausbildung künftigen Nachwuchses nicht zur Verfügung stehen. Klar ist jedoch: Wir brauchen mehr Ausbildung, um auch künftig genügend Fachkräfte zu haben und damit im Sinne des Verbraucherschutzes die Qualität von Produkten und Dienstleistungen zu sichern. Nur wer selbst ausgebildet und qualifiziert ist, kann dieses Wissen an die nächste Generation weitergeben. Genau dafür stehen die Meister mit ihren Betrieben.

 Anders als von der Monopolkommission behauptet würde die Wiedereinführung der Meisterpflicht in den zulassungsfreien Gewerken gerade wieder zu mehr Wettbewerbsgerechtigkeit und zu fairen Marktbedingungen führen.“

 

 

Ausbildung

Die Anmeldung Ihres Auszubildenden haben wir für Sie in drei leichten Schritten hier zusammengefasst.
Alle weiteren wichtigen Formulare rund ums Thema Ausbildung finden Sie hier.
Bei Fragen erreichen Sie Frau Kijas unter 03841 / 27 17 11 oder Frau Burmeister unter 03841 / 27 17 12.

 

 

Projekt zur Vermittlung sozialer Kompetenzen

Das Angebot richtet sich an Unternehmen die mit Ihren Azubis Probleme haben wie Bsp. Ausbildungsbeginn, Zeitorganisation, Zuverlässigkeit, Prüfungsangst…oder der Azubi ist durch die Prüfung gefallen. 

Es ist ein Angebot für Unternehmen / Azubis die ihre Lehre gerade begonnen haben und sich schwer tun mit dem neuen Lebensabschnitt, sprich Organisation, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit usw., außerdem wendet es sich an die Azubis vor den Zwischenprüfungen die ggf. Prüfungsangst haben, richtiges Vorgehen beim Lernen üben wollen und es gibt Angebote für die Prüfungsvorbereitung auf die Gesellenprüfung in Form von Coachings. Und zu guter Letzt: Die Azubis die durch die Gesellenprüfung gefallen sind bekommen ein Hilfsangebot. 

Zwischen diesen 4 großen Säulen ist immer ein individuelles Coaching möglich wenn Probleme auftreten sollten. Die Teilnahme ist kostenfrei

Ansprechpartnerin Nancy Hilbrecht vom Bilse Institut  Fon: 03841 - 303 309 022 Mail: nancy.hilbrecht@bilse.de                                    (oder Tobias Böse 0173 - 20 15 2500)   

Handwerk aktuell

Konjunktur-Prognose für das Handwerk 2019

2019 wird für das Handwerk ein gutes Jahr, aber kein Rekordjahr.

Besser als jemals zuvor – das ist das zentrale Ergebnis des aktuellen Konjunkturberichts des Handwerks. In Zahlen: Die Umsatzprognose für das Gesamthandwerk liegt für 2018 bei einem Plus von fünf Prozent, für 2019 erwartet der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ein Umsatzwachstum von vier Prozent.

Das konjunkturelle Hoch bleibt den Betrieben erhalten, es hat sich gegenüber dem Frühjahr sogar noch verstärkt. Bereits zum vierten Mal in Folge beurteilen die Handwerksbetriebe in einer Herbstbefragung des ZDH aktuelle Geschäftslage, Umsatzentwicklung, Auftragspolster und Investitionsklima besser als jemals zuvor. „Der Konjunkturlauf im Handwerk hat sich inzwischen zu einem Konjunkturmarathon ausgewachsen“, sagte ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke bei der Präsentation der Umfrage.

Die Handwerkseuphorie platzt mitten hinein in eine Stimmung, die der deutschen Gesamtwirtschaft, speziell der Industrie, eine Abkühlung der Konjunktur bescheinigt. Der Sachverständigenrat, die Wirtschaftsforschungsinstitute, die Bundesregierung, alle haben ihre Prognosen sowohl für 2018 als auch für 2019 nach unten korrigiert .

https://www.handwerk-magazin.de/konjunktur-prognose-fuer-das-handwerk-2019/150/13/381511

 

Die Mindestlohnkommission beschließt die Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns zum 1. Januar 2019

Der gesetzliche Mindestlohn wird zum 1. Januar 2019 auf 9,19 Euro und ab dem 1. Januar 2020 auf 9,35 Euro steigen

 

 

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